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Zehn Tipps für bessere Urlaubsfotos

Fotos sind die beste Art, den Urlaub auch noch lange nachdem er leider schon wieder vorbei ist, zu geniessen. Meistens reicht ein einziger Blick auf ein geliebtes Urlaubsfoto, um sich wieder an den tollen weissen Strand oder in die lebhafte Stadt zurückzuversetzen, wo es aufgenommen wurde. Doch manchmal macht man so viele Fotos, dass sie vielleicht ein bisschen eintönig werden und schliesslich ist auch nicht jeder ein Starfotograf. Doch dagegen gibt es Hilfe! Und zwar in Form der folgenden zehn Tipps für bessere Urlaubsfotos.

1. Fotos einrahmen

Auch wenn der Strand mit dem weissen Sand und das endlose blaue Meer wunderschön anzusehen sind, so wirken sie auf einem Foto schnell etwas eintönig und erreichen ganz einfach nicht dieselbe Wirkung. Deswegen gilt: Rahmen Sie das Bild mit anderen Elementen ein. Dafür reicht schon ein Palmenblatt oder ein Sonnenschirm, der ins Bild ragt.

2. Sättigung hochschrauben

Wenn ein Bild ein bisschen fad oder uninteressant wirkt, schrauben Sie einfach mal die Sättigung hoch. Meistens wirkt das Wunder und dann sieht das Bild womöglich auch eher wieder aus, wie sie es vom Urlaub in Erinnerung haben.

3. Mit Kameraeinstellungen rumspielen

Trauen Sie sich ruhig, mit den Einstellungen Ihrer Kamera herumzuspielen. Die Option, misslungene Fotos wieder zu löschen, ist ja eine der praktischsten Funktionen von Digitalkameras. Und manchmal reicht die Automatik-Einstellung einfach nicht, um ein wirklich tolles Foto zu schiessen.

4. Symmetrische Bilder richtig arrangieren

Symmetrie ergibt wunderbare Bilder, aber manchmal braucht sie ein bisschen Vorbereitung. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Motiv mittig platzieren, wenn es sich in einem symmetrischen Bild befindet. Das wirkt stimmig und passt.

Scott Campbell Photography

5. Motive nicht immer in der Mitte platzieren

Motive immer in die Mitte zu setzen, wirkt schnell langweilig und gestellt. Grundsätzlich gilt daher eher: Platzieren Sie das Motiv im äusseren Drittel der Bilder. Das wirkt dynamischer.

Ian Wallace Photography

6. Unterwasserfotos

Wenn Sie sich irgendwo an einem Strand befinden, lohnt es sich ungemein, die Kamera mit ins Wasser zu nehmen. Dazu braucht’s auch keine teuren Unterwasserkameras. Günstige Plastikhüllen für Digital- oder DSLR-Kameras gibt es mittlerweile überall zu kaufen.

Brian K Crain Photography

7. Gerader Horizont

Sehr wichtig: Immer darauf achten, dass der Horizont nicht schief im Bild hängt (ausser dies ist aus gestalterischen Gründen so gewollt).

8. No Flash!

Verwenden Sie wenn möglich niemals den Blitz, auch wenn dieser in der Kamera eingebaut ist. Er macht jedes Motiv flach und beleuchtet ausserdem selten etwas oder jemanden vorteilhaft. Arbeiten Sie lieber, so gut es geht, mit natürlichem Licht.

9. Mit der Tiefenschärfe spielen

Trauen Sie sich, mit der Schärfe zu spielen. Stellen Sie beispielsweise mal etwas im Hintergrund scharf und belassen den Vordergrund in der Unschärfe. Oder stellen Sie bewusst den Hintergrund ins Unkenntliche, indem Sie die Schärfe gänzlich auf Ihr Motiv stellen.

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10. Die Golden Hour nutzen

Die Golden Hour nennt man in der Fotografie die kurze Zeit kurz nach dem Sonnenauf- oder kurz vor dem Sonnenuntergang. In dieser Zeit ist das Licht weicher und etwas rötlicher als sonst, was gemeinhin als ideales Licht zum Fotografieren gilt. Versuchen Sie, diesen Moment auszunutzen, wenn Sie ihn erwischen.

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