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Instagram erfolgreich nutzen

Die kostenlose Foto-Applikation bietet Bildbearbeitung und Austausch mit Menschen weltweit.

Das Facebook für Bilder: Seit ihrem Erscheinen im Jahr 2010 hat sich die Foto-App Instagram binnen kürzester Zeit zur erfolgreichsten sozialen Plattform für Bilder entwickelt. 70 Millionen Fotos werden tagtäglich über den Foto-Sharing-Dienst geteilt. Unter den Nutzern sind zahlreiche Stars wie US-Sängerin Beyoncé Knowles, aber auch Profi-Fotografen und Foto- wie Mode-Blogger.

Neu hier?

Alles beginnt mit dem kostenlosen Download der App, die für iOS, aber auch für Windows und Android verfügbar ist. Legen Sie sich vor dem Registrieren einen Namen zurecht. Bei 300 Millionen Nutzern ist die Wahrscheinlichkeit leider recht hoch, dass Ihr Wunschname bereits vergeben ist. Am besten, Sie notieren sich vorab ein paar Varianten, die Sie gern hätten, und probieren sich dann durch. Haben Sie einen passenden gefunden, bearbeiten Sie Ihr Profil und verbinden Sie die App – wenn gewünscht – mit Facebook oder anderen Plattformen. So erreichen Sie Ihre Freunde und auch gleich erste Follower. Außerdem können Sie der App erlauben, Ihr Adressbuch zu durchsuchen, um so Ihre eigenen Freunde bei Instagram schnell und unkompliziert zu finden. Die App schlägt darüber hinaus eine Reihe beliebter Nutzer zum Folgen vor.

Fotos kinderleicht bearbeiten

Ist der Account eingerichtet, lassen sich Bilder, die Sie via Instagram mit Ihrem Smartphone geschossen haben, direkt nach dem Auslösen bearbeiten und teilen. Aber auch Aufnahmen aus anderen Quellen wie einer DSLR-Kamera können Sie auf Ihr Smartphone überspielen und anschließend über die Anwendung veröffentlichen.

Instagram

Charakteristisch für Instagram war jahrelang das quadratische Format. Seit Kurzem bietet die App auch Hoch- und Querformat an. Für die Bildbearbeitung stehen 22 Filter zur Verfügung. Die Filterstärke ist dabei variabel wählbar. Zusätzlich gibt es weitere Optionen wie Tilt-Shift (Miniatur-Effekt), Vignettierung (Abschattung zum Bildrand) oder zum Beispiel das Bearbeiten der Belichtung. Die meisten der tagtäglich auf Instagram hochgeladenen Millionen Fotos werden jedoch ohne Filter (beliebter Hashtag: #nofilter) veröffentlicht.

Über Bilder Freunde finden

Sie müssen Ihre Bilder natürlich nicht mit der ganzen Welt teilen. Stellen Sie Ihren Account auf „privat“, wenn nur Sie selbst und Ihre Freunde Ihre Bilder sehen dürfen. Viele nutzen Instagram aber gerade aufgrund der möglichen Reichweite und dem Austausch mit anderen Menschen weltweit über die Kommentarfunktion.

Tipp: Auch wenn Ihr Account öffentlich ist, müssen Sie nicht alle Bilder, die Sie über die App bearbeiten, zwangsläufig mit allen teilen. Schalten Sie Ihr Smartphone während der Bildbearbeitung in den Flugmodus. So werden die Fotos zwar auf ihrem Telefon, nicht aber online in der App gespeichert.

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Hashtags setzen – Reichweite vergrößern

Bilder sprechen ihre eigene Sprache, aber auch den Text sollten Sie nicht vernachlässigen. Gut gewählte Bildunterschriften wirken im Zusammenspiel mit den Bildern noch einmal besonders stark und einprägsam. Eine besondere Rolle spielen dabei Hashtags, also die Verschlagwortung der Fotobeiträge. Diese sind mit das wichtigste Verbreitungsinstrument, das Ihnen zur Verfügung steht. Denn über sie können andere Nutzer Ihre Bilder leichter finden und zu Followern werden.

Als Inspiration: Unter diesem Link finden Sie die 100 meist genutzten Schlagworte sowie weitere Rankings. Auch Apps wie TagsForLikes liefern aktuell beliebte Hashtags. Die Tags dürfen dabei ruhig etwas persönlicher sein als nur #bestPic oder #YOLO („you only live once“). Ein direkter Bezug zum Bild ist häufig die bessere Wahl.

Eigene Bildsprache finden

Achten Sie bei Ihren Beiträgen auf eine einheitliche Bildsprache, sei es eine Beschränkung auf wenige Filter oder eine Spezialisierung auf ein, zwei Themenschwerpunkte. Je sicherer sich Nutzer sein können, dass sie mehr Bilder dieses Stils oder Themas bei Ihnen zu sehen bekommen, desto eher folgen Sie Ihnen. Ein Profil mit Bildern wie in einem Gemischtwarenladen wird eher gemieden.

Wanddekorationen

Mehr Follower bekommen

Wer gesehen werden möchte, sollte selbst aktiv werden. Folgen, liken und kommentieren Sie Fotostreams anderer Nutzer. Über diese Dialoge gewinnen Sie nicht nur Follower, sondern gelegentlich auch Freundschaften. Dabei hilft auch das Geotagging Ihrer Bilder. „Folge mir, dann folg ich dir“-Kommentare dagegen sind weder besonders beliebt noch erfolgreich. Hilfreicher dagegen ist es, an einem der täglich oder wöchentlich auf Instagram stattfindenden Wettbewerbe teilzunehmen, wie zum Beispiel das #photooftheday.

Letzten Endes sind natürlich auch die Qualität Ihrer Fotos und die gewählten Motive entscheidend. Themen wie der morgendliche Latte Macchiato sind eher ein „Klick weg“-Kriterium. Und natürlich sollten Sie auch beim Smartphone die wichtigsten Grundlagen guter Fotografie befolgen. Anregungen und Tipps dazu finden Sie hier.

Instagram für daheim

Genauso bequem, wie sich Bilder über Instagram bearbeiten lassen, können Sie über Ihr Smartphone auch Abzüge Ihrer Werke mittels der App „ifolor Photo Service“ bestellen. Selbst Fotobücher können Sie ganz einfach über Ihr Smartphone zusammenstellen und bei ifolor bestellen. So können Sie bereits auf der Rückreise Ihr Urlaubsfotoalbum zusammenstellen.

Dank der immensen Verbesserung der Kamera-Qualität moderner Smartphones reicht die Auflösung der Bilder nicht nur für Abzüge, sondern auch für Plakate und weitere Wanddekorationen. Für das typische Instagram-Format im Quadrat passt das rahmenlose Wanddisplay von ifolor im Format 40x40 Zentimeter perfekt. Mit der jüngsten Format-Neuerung von Instagram können Sie aber auch jedes andere Produkt für Ihre Bilder verwenden.

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