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Kanufahrer wirbelt Wasser beim Paddeln auf

Sportfotografie: Sommer-Edition

Dynamische Aufnahmen von sportlichen Ferienaktivitäten schiessen

Mit den steigenden Temperaturen kommt auch die Abenteuer- und Unternehmungslust. In den Sommerferien auf Mountainbike-Touren, zum Wassersport, Beachvolleyball & Co – Hauptsache Spass und Action sind dabei! Aus den vielfältigen Aktivitäten, die der Sommer so möglich macht, ergeben sich Sujets für spektakuläre Actionfotos.

Wir haben ein paar Fotomotivideen und Tipps zusammengestellt, mit denen du eindrucksvolle Sport- und Actionfotos in den Sommerferien schiessen kannst.

Ferienaktivitäten für actionreiche Sportfotos

Auf der nächsten Reise möchtest du mal etwas Neues ausprobieren und das Erlebnis auf einem eindrucksvollen Schnappschuss festhalten? Bei diesen Sportarten und Aktivitäten lohnt es sich, die Kamera für spektakuläre Sportfotos bereit zu halten oder sich mit einer Actioncam auszustatten:

  • Surfen, Kitesurfen, Windsurfen
  • Wasserski fahren, Wakeboarden
  • Jetpack Jumping, Jetski fahren
  • Canyoning, Wildwasser Rafting
  • Mountainbiking, Downhilling
Die tollsten Aufnahmen in einem ifolor Booklet festhalten

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Actionfan bei Kunststücken mit dem Wakeboard

Den perfekten Augenblick abpassen

Rasante Bewegungen, schnell wechselnde Posen, Spritzwasser und Staubwolken – das Wichtigste und zugleich Schwierigste bei der Sport- und Actionfotografie ist das Abdrücken im richtigen Moment. Wenn du eine bestimmte Aktivität schon einmal probiert hast oder sogar regelmässig ausübst, sind die Bewegungen des Sportlers besser vorhersehbar und das Erwischen des richtigen Moments gelingt dir besser.

Tipp

Nutze die Serienbildfunktion deiner Kamera, um eine ganze Szene einzufangen, aus der du später die beste Momentaufnahme auswählen oder eine spannende Bilderreihe machen kannst.

Um sehr schnelle Bewegungen einzufrieren, verwendest du kurze Verschlusszeiten in Verbindung mit hohen ISO Werten. So wird das bewegte Motiv im Vordergrund scharf vor verschwommener Umgebung abgebildet. Alternativ kannst du auch den Sportmodus deiner Kamera ausprobieren.

Je nach Entfernung des Sportlers solltest du versuchen die Konzentration und Leidenschaft des Sportlers einzufangen. Über die Augen und den Gesichtsausdruck bekommst du so noch mehr Dramatik in deine Actionfotos.

Bildausschnitt und Perspektivwechsel nutzen

Um die Dynamik und Energie einer Aktivität im Bild einzufangen, sind der Bildausschnitt und die Perspektive ausschlaggebend. Die Frosch-Perspektive eignet sich bei den meisten Sportfotos am besten, da sie den Sportler grösser und die Bewegung spektakulärer wirken lässt. Fotografiere daher aus einer grösseren Entfernung, solltest du verschiedene Kamerapositionen ausprobieren. Vielleicht ermöglicht eine Anhöhe, eine Mauer oder Ähnliches einen Blick herab auf das Geschehen?

Mountainbiker aus der Froschperspektive

Auch bei Sportfotos sorgt die Drittel-Regel bzw. der Goldene Schnitt für einen harmonischen Bildaufbau. Zudem kannst du versuchen, das Bild in Ebenen – Vordergrund, Mitte und Hintergrund – zu unterteilen, um mehr Tiefe in der Aufnahme zu schaffen. So könnte etwa im Wald ein Zweig im Vordergrund zu sehen sein, gefolgt vom Hauptmotiv und dem Hintergrund. Dabei kannst du auch mit dem verfügbaren Licht spielen, um tolle Effekte ins Bild zu zaubern.

Tipp

Variiere den Fokus, um mal den Vordergrund, die Mitte oder den Hintergrund scharf abzubilden und spannende Fotomotive zu kreieren.

Verwende ausserdem ein Stativ oder stabilisiere deine Kamera mit Hilfe einer Jacke oder eines Rucksacks, um die Kamera ruhig halten zu können und Verwacklungen zu vermeiden.

Geeignetes Equipment für sommerliche Actionfotos

Für richtig gute Actionfotos braucht es natürlich auch die passende Ausrüstung. Für spontane Actionfotos unterwegs ist eine umfangreiche Ausrüstung jedoch nicht immer praktisch. Kompaktkameras und selbst moderne Smartphones bieten neben hochwertiger Technik inzwischen effektive Sportmodi und lassen auch individuelle Einstellungen zu, die das Aufnehmen von bewegten Motiven sehr gut ermöglichen. Zudem gibt es spezielle Outdoor Kameras, die sogar Unterwasser funktionieren und dank ihres robusten Gehäuses gegen Sand und Staub gerüstet sind.

Surferin auf dem Wellenkamm

Aufgrund der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten und wechselbaren Objektive liefern Spiegelreflexkameras bei bewegten Motiven dennoch die besten Ergebnisse. Wähle das Objektiv nach Möglichkeit entsprechend der Gegebenheiten, welche die zu fotografierende Aktivität mit sich bringen.

So solltest du ein lichtstarkes Objektiv verwenden, um schwierigen Lichtverhältnissen entgegenzuwirken, wie sie etwa im Wald, bei schnell wechselndem Licht oder bei bedecktem Himmel gegeben sind.Um entfernte Motive wie etwa den Surfer oder Wakeboarder zu fotografieren, eignet sich ein Teleobjektiv am besten. Das Pendant für recht kurze Entfernungen ist das Weitwinkelobjektiv, zum Beispiel für den Downhillfahrer, der direkt an Ihnen vorbeischiesst.

Tipp

Vermeide häufiges Objektivwechseln während des Fotografierens, um das Eindringen von Feuchtigkeit, Staub- und Sandkörnern und somit etwaige Schäden des Equipments zu verhindern.

Aus nächster Nähe mit der Actioncam

Bei manchen Sportarten bietet sich die Verwendung einer Actioncam an, um spannende Aufnahmen aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu machen. So kannst du etwa beim Mountainbiking, Downhillfahren oder Canyoning gleichzeitig in die Rolle des Sportlers und des Fotografen schlüpfen und einzigartige Schnappschüsse entstehen lassen. Dank verschiedener Befestigungssysteme lassen sich die robusten und wasserfesten Kameras etwa am Helm oder direkt am Oberkörper anbringen.

Die gelungensten Schnappschüsse sorgen als eindrucksvolle Wanddekoration für einen echten Blickfang in deiner Wohnung.

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